Die Massage und Moxa-Therapie

Die Massage ist eine physiotherapeutische Behandlung von Geweben und Muskeln durch Druck- und Zugreize. In der klassischen Massagen kennen wir die Formen:

Die klassische manuelle Massage durch Streichung (=Effleurage), durch Reibung (=Friktion), durch Knetung oder Walkung (=Petrissage), durch Klopfung (=Tapotement), durch Erschütterung (= Vibration).

Die Reflexzonenmassage; Fußreflexzonenmassage, Nervenpunktmassage; Bindegewebsmassage; Periostmassage (Knochenhautmassage); und andere mehr.

apparative Massagen mit Vibrationsgeräten, Ultraschall (Mikromassage), Elektromassage (vibrierende Effekte unter Reizstromimpulsen).

Chinesische Massage:

Diese Massage ist mit Akupressur nicht korrekt bezeichnet. Sie besteht aus ca. 35 verschiedene Grifftechniken mit denen ursprünglich die druckschmerzhaften Punkte der Körperoberfläche gedrückt oder gerieben wurden. Zur Verstärkung des Druckes und auch der Wirkung verwendete man zusätzlich harte Gegenstände wie: Holzstäbchen, Steine, Knochen, später auch spitze Gegenstände wie Nadeln, aus denen sich später dann die Akupunktur entwickelte.

In der Kombination mit der Moxa-Therapie, wirkt sie besonders psychisch und physisch entspannend, stimmulierend auf die Blutzirkulation, sie wirkt mobilisierend und tonisierend auf versteifte Gelenke und erwärmt die behandelten Körperregionen.