Die Ozontherapie
Was ist eigentlich Ozon und wie hilft es?
Wenn man Sauerstoff Energie in Form elektrischer Entladung zuführt, dann wird ein Teil des Sauerstoffes in ein Ozonmolekül mit 3 Atomen Sauerstoff umgewandelt.
Dieses Ozon-Sauerstoff-Gemisch verhält sich gewebefreundlich und bewirkt eine entscheidende Durchblutungsverbesserung, so daß es naheliegend ist, Ozon bei den Gefäßerkrankungen, die mit Durchblutungsstörungen einhergehen, als Therapeutikum einzusetzen. Bei der Behandlung der zentralen und peripheren Durchblutungsstörungen hat sich das Ozon-Sauerstoff-Gemisch, das mit Eigenblut verabreicht wird, unter allen konservativen Behandlungsmöglichkeiten nach übereinstimmenden Erfahrungen der damit arbeitenden Therapeuten, als das wirksamste Behandlungsverfahren erwiesen.
Die Wirkung der Ozontherapie, vermag wie keine andere Therapie, die Aufnahme des Sauerstoffs, den Transport durch die Gefäße und die Abgabe an Bereiche, die sonst nicht mehr oder nur ungenügend mit Sauerstoff versorgt werden, ohne Nebenwirkungen, in kurzer Zeit zu verbessern. Diese Wirkungen sind nachgewiesen und als Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeiten von Prof. Dr. Wolff, Dr. Rokitansky, Dr. Kief, Dr. Ohlenschläger und Dr. Hofmann dokumentiert. Ihnen und anderen Wissenschaftlern ist es zu verdanken, dass die Qzontherapie einen nicht aufzuhaltenden Einzug in die moderne Naturheilkunde hält. Diese Punkte wurden auch anläßlich des 6. Weltkongresses 1983 in Washington veröffentlicht.